Vieva Messung

Systeme in einer Kombination aus Biofeedback und HRV

Basierend auf ganzheitlichen Denk- und Analyse-Ansätzen aus der Luft- und Raumfahrt und den fernöstlichen Ländern, wurde unter dem Namen Vieva ein Verfahren zur schnellen Erkennung des Zustands eines Organismus entwickelt. Dazu kombinieren die Vieva Systeme modernste Technologien aus Herzratenvariabilität und Biofeedback und vereinen damit komplexe Systeme zur Messung von Zellaktivität auf dem Prinzip des Biofeedbacks mit dem Messen der Frequenzen von Herz und Gehirn.

Diese Systeme in Kombination aus Biofeedback und Herzratenvariabilität haben eine starke Aussagekraft zum Thema Prävention. Die Regulation aus dem vegetativen Nervensystem steht vor allen Organfunktionen. Ersteres ermitteln Vieva Systeme über die HRV und einen tieferen Einblick in die einzelnen Organfunktionen ermöglicht das integrierte Biofeedback.

Das Ergebnis ist komplex, stimmig und überzeugend, da sich der Patient gleich wiedererkennt. Maßnahme und Wirkung von Entspannungs-methoden und Therapie können außerdem direkt kontrolliert und dokumentiert werden.

Vieva pro

Die Analyse erfolgt über zwei Handelektroden. Die Darstellung ist übersichtlich und die Auswertungen der Messergebnisse sind zeitsparend sowie individuell anpassbar.

Nachhaltige Prävention mit der ‚professional Edition‘ von Vieva – Vital Evaluations.

Risiken erkennen, bevor Sie zur Gefährdung werden, nervliche Belastungsmuster feststellen, bevor sie spürbar sind.

Stärken der HRV

  • Stressindex (SI)
  • Sympathikus / Parasympathikus
  • Qualität der Regulation (alpha 1)
  • Frequenzbasierte Werte
  • Herzalter

Stärken des Biofeedbacks

  • Säure-Basen-Haushalt
  • Nährstoffversorgung
  • Verdauungsfunktion, inkl. Leaky-Gut Marker
  • Schwermetall- & Pestizidbelastung
  • Stoffwechsel
  • Leber- & Nierenfunktion
  • Immun- & Lymphsystem

Hintergründe

HRV-Analyse

Das vegetative Nervensystem, welches in unserem autonomen Bewusstsein arbeitet, gilt als die oberste Schaltzentrale unseres Körpers. Zeitlich kommt die Regulation aus diesem System bevor Organe ihre Funktion ausüben. Somit liegt einer organischen Störung eine Unregelmäßigkeit im Vegetativum zugrunde. Die Balance aus Antrieb und Regeneration ermöglicht adäquate Organfunktionen und ideale Zellaktivität. Die wissenschaftlichen Hintergründe der Funktionszustände des vegetativen und autonomen Nervensystems lassen die große Bedeutung für Diagnostik und Therapie erkennen. Dieses Verfahren zeigt neue Möglichkeiten der frühen Diagnostik und Risikoeinschätzung (kardiovaskulärer Erkrankungen) und lässt Rückschlüsse auf die psychische Belastung ziehen.

Herzratenvariabilität kennzeichnet die kurz-, mittel- und langfristigen Schwankungen der Herzperiodendauer und gilt als Marker der Funktionalität kardiovaskulärer Regelkreise und als eine Messgröße der neurovegetativen Aktivität und Funktion des Herzens. Die Kombination der Analytik aus Biofeedback, die über eine ganzheitliche Betrachtung der Zelle als Grundlage vielfältige Ableitungsmöglichkeiten von Aussagen anbietet, und mit HRV die Möglichkeit liefert, tief in den Regulationskreislauf einzutauchen. Der Gesamteindruck der Balance zwischen Leistungsbereitschaft (Sympathikus) und Regeneration (Parasympathikus) ist ein wichtiger Indikator für die psychische Beanspruchung.

Das vegetative Nervensystem (VNS), autonomes Nervensystem (ANS) oder Vegetativum, bildet zusammen mit dem somatischen Nervensystem das gesamte periphere und zentrale Nervensystem. Das VNS besteht aus zwei Hauptnerven: dem Sympathikus (Spannung) und dem Parasympathikus (Entspannung), auch Vagus genannt. Diese beiden Hauptnerven steuern und regulieren die untergeordneten Organe und Organsysteme. Das VNS steuert, bevor es zu einer Aktion kommt, nicht nur das Herz-Kreislauf-System, sondern auch Atmung, Blutdruck und beispielsweise das Immunsystem. Da das autonom reguliert, bleiben Regulationsstörungen leicht unerkannt und können ab einer gewissen Dauer zu organischen Störungen führen.

Wenn der Sympathikus aktiv ist, finden folgende Regulationen statt:

  • Steigerung des Herzschlages/Volumens
  • Erweiterung der Blutgefäße der Muskulatur
  • Erhöhung des Blutdrucks
  • Verengung der Blutgefäße der Haut
  • Pupillenerweiterung
  • Hemmung der Verdauungsfunktion
  • Hemmung der Insulinproduktion
  • Hemmung der Geschlechtsorgane

Eine aktuelle Stresssituation wie eine Bedrohung durch Angreifer musste evolutionär vom VNS in Bruchteilen den Sympathikus aktivieren. Leistungsbereitschaft für Flucht oder Angriff, Spannung und höchste Aufmerksamkeit waren erforderlich und überlebensnotwendig. Mögliche Energiereserven werden mobilisiert und aktiviert. Der menschliche Körper reagiert auch bei heutigen Stress- oder Konfliktsituationen im gleichen System. Verlängern sich die Stresssituationen in eine Art Dauerstress, kommt es zu einer Vielzahl von körperlichen Störungen: Verspannungen der Muskulatur, Störungen des Verdauungsapparates, Erhöhung des Blutdruckes oder Schlafstörungen sind nur einzelne auftretende Symptome.

Die entgegengesetzte Regulation wird über den Parasympathikus aktiviert:

  • Verlangsamung des Herzschlages
  • Erweiterung der Blutgefäße der Haut
  • Senkung des Blutdrucks
  • Entspannung der Muskulatur
  • Förderung der Verdauungsfunktion
  • Förderung der Insulinproduktion

Im Entspannungsfall, nach einer Gefahr wird der Parasympathikus des VNS aktiv. Dieser ist verantwortlich für die Regeneration, dem Wiederaufbau körpereigener Reserven, der Erholung und der Aktivierung körpereigener Heilungsprozesse.

Laborparameter können im Normbereich liegen, wenn das Vegetativum bereits abbaut. Prävention sollte immer Hand in Hand mit einer HRV-Messung gehen. Prävention mit Vieva geht noch darüber hinaus. Kommt der Körper tatsächlich mit dem Lebensstil klar oder ruft er bereits nach Hilfe? Ein geübter Blick kann sehr schnell erkennen, ob das System gut reguliert, oder ob Handlungsbedarf besteht. Ein idealer Ansatz für die Prävention.

Unter anderem kann uns die HRV-Messung einen sofortigen Einblick über

  • Stressbelastung
  • Balance
  • Leistungsfähigkeit
  • Biologisches Alter
  • Einfluss von Unverträglichkeiten
  • Regulations- & Regenerationsfähigkeit
  • Einfluss von Medikamenten

verschaffen.

Hintergründe

Biofeedback

Das Biofeedback erfasst körpergenerierte Frequenzbereiche des Organismus. Die Normfrequenzen der Parameter werden auf Basis von Geschlecht, Körperbau und Alter generiert, über einen Handsensor emittiert und abgefragt. Das System vergleicht erfasste Frequenzen in ihrer Resonanz zu wissenschaftlich dokumentierten Normwerten.

Das Verständnis messbarer Frequenzen des Körpers und insbesondere von Zellfunktionen kommt aus der Quantenphysik und das Arbeiten damit im Bereich der Gesundheit wird heute unter dem Begriff des ‚Biofeedbacks’ oder der ‘Bioresonanz’ zusammengefasst. Systeme dieser Art wurden entwickelt und erfolgreich eingesetzt im Rahmen der Weltraummedizin auf Basis von Wissenschaft im Bereich der Biophysik. Auch bei bekannten bildgebenden Verfahren wie Ultraschall (Sonografie) und MRT wird mit Frequenzen gearbeitet.

Das Messen des aktuellen Status der Zellen ist eine aufschlussreiche Ergänzung, oder auch optimale Vorbereitung zur traditionellen Labordiagnostik. Funktionieren die Zellen eines Menschen, so besteht ein adäquater Transport von Sauerstoff und Nährstoffen durch das Blut, ein Abtransport körperfremder Zellen (eine wichtige Aufgabe des Immunsystems), ein optimaler Zellstoffwechsel, ein geregelter Abtransport von Stoffwechselschlacken aus der Zelle und die Ausleitung von Schlacken aus dem Bindegewebe. Der Körper kann entgiften und entsäuern.

Doch das sogenannte Eigenschwingverhalten wird in der modernen Welt durch Stress, wenig Regeneration und Ruhephasen, Umwelteinflüsse und Lebens(mittel)qualität gestört. Die Einflüsse unseres modernen Lebens beeinträchtigen systematisch das harmonische Zusammenspiel. Weiterhin fehlt den Zellen Energie durch Bewegungsmangel, Ernährungsfehler, und negative Emotionen.

Aus den Analysen ergibt sich unter anderem eine Auskunft über die persönliche Stoffwechselsituation, Schadstoffbelastung und Nährstoffbedarf. Für viele Gesundheits- und Befindlichkeitsfragen, körperliche Belastungen und auch Sport- und Fitnessthemen verschafft sie einen sofortigen Überblick und ermöglicht effektive Empfehlungen von Maßnahmen für Gesundheit und Prävention. Durch Folgemessungen können Veränderungen anschaulich dokumentiert werden.

Die Systeme in Kombination aus Biofeedback und Herzratenvariabilität haben eine starke Aussagekraft zum Thema Prävention.